Hallo
Volker
vielen Dank für fantastische Hörabende mit meinem neuen getunten Sony 900.
Hätte nicht gedacht das er so gut wird. Zum ersten Mal macht es mir genauso viel Spaß CD zu hören wie es mir vorher nur mit Platte möglich war. Hätte ich euch früher gekannt hätte ich mir eine Menge Kohle für überteuerte CD Spieler sparen können.
Gruß und vielen Dank Ulli
Hallo
Herr Bajorat,
erst einmal herzlichen Dank für das ausgezeichnete Tuning meines Sony 940 QS. Der Klang ist einfach Phantastisch - ich bin absolut begeistert! Unglaublich was Sie mit dem Tuning an meinem Gerät bewegt haben.
Die Musik ist unglaublich natürlich, ohne jede digitale oder metallische Härte und warm. Dabei werden Details reproduziert die ich zuvor auf meinen CD`s nicht hören konnte.
Klavier, Geige, und Stimmen etc. aus dem Klassikbereich werden unglaublich originalgetreu wiedergegeben. Ich habe bisher noch keine Elektronik gehört die so "schön" und "orignal" klingt.
Da ich selbst etwas Klavier spiele habe ich hier durchaus einen Vergleich. Ausgedehntes Musikhören hat für mich eine ganz andere Qualität bekommen. Eins ist klar: an Clockwork geht für mich in Zukunft kein Weg vorbei. Anmerkung ich habe das Gerät nunmehr 8 Tage und die Beschichtung ist eigentlich noch nicht ganz ausgehärtet!
Mit freundlichen Grüßen aus dem Sauerland
Andre Monkol, Arnsberg
Hallo
Herr Bajorat,
Zu meinem im September bei Ihnen gekauften XB 940 nur soviel: Ich weiß mich zwar leider nicht in der lautmalenden und prosahaften Ausdrucksweise mancher Briefeschreiber auszudrücken, und ich möchte mich hier nicht in Klangbeschreibungen versuchen, aber beim Hören ist meiner Frau und mir einiges aufgefallen:
Besonders der Aspekt, dass mein "Weib", die den ganzen HiFi-Hokus-Pokus eh nicht nachvollziehen kann, dennoch (gezwungenermaßen) abends mithört nun mehrfach aufschreckt, um dann Tönen und Geräuschen zu lauschen, die sie vermeintlich dem wiedererwachten und weiterspielenden Junior zuordnet, ist schon beeindruckend. Diese entspringen aber nur den (altbekannten) CD's - allerdings mit etwas glaubhafterer Darstellung - und sie meinte nun schon, ich solle wieder den alten CD-Player anschließen, damit sie "Originalgeräusche" und Konserve wieder unterscheiden und weiter in Ruhe lesen könne. Ich denke das ist eigentlich das größte Lob, da sie mit Sicherheit keine HiFi-Dinge hört, die sie hören will.
Viele Grüße aus Bingen
Markus Traubenkraut
Hallo
Herr Fischer,
der Tag hätte nicht besser beginnen können als mit Ihrem Lob für unsere Glosse. Ich habe es natürlich sofort an Matthias Kornemann weitergeleitet (der ist übrigens, das verrate ich Ihnen hier unter uns, an den entscheidenden Nervenverbindungen mit C37-Lack getunt, und sein Großhirn hat er sich kürzlich an 5 Stellen mit Fichtenholzstücken bekleben lassen - damit seine Glossen auch weiterhin das Zwerchfell der Leser ungebremst zum Schwingen bringen ...
Viele Grüße
Wolfgang Halder
Hallo,
Herr Fischer,
vor einiger Zeit haben Sie mich am Telefon beraten, weil ich mich nach einem besseren CD-Player und Boxen umsehen wollte. Ich hatte schon einen Cyrus One, und Ihre Empfehlung hieß DAD/DAC 5. Durch Zufall habe ich dann zum gleichen Zeitpunkt noch zwei fast neue Celestion 300 - die ich nur von Ihrer Homepage her kannte - gefunden. Ich kann nur sagen, Ihre Empfehlung war einfach spitze! Vielen Dank dafür! Bis dato hatte ich eine solche Spritzigkeit und Auflösung bei gleichzeitig weichem Klangbild nur einer zehnfach teureren Burmester-Anlage zugetraut. Selbst in einem kleinen Raum ist die Musik von den Lautsprechern losgelöst, und bei guten Aufnahmen sieht man förmlich jeden Musiker an seinem Platz. Wie muss dann erst eine von Ihnen getunte Anlage klingen......
Vielen Dank noch mal. Wenn ich im Raum Köln bin, komme ich auf jeden Fall vorbei
Mit den besten Wünschen für Weihnachten und ein erfolgreiches Neues Jahr 2002
Norbert Kaiser
Hallo,
erstmal ganz herzlichen Dank für das gelungene Tuning der beiden Geräte, ich kann jetzt schon sagen, dass ich so etwas noch nie vorher gehört habe.
Einfach Klasse.
Martin.Lenz
Hi
Leute,
hier der erste Bericht von vorderster Front.
Zwei Stunden, nachdem ich wieder in der Weltstadt Hannover war, kam der besagte Interessent. Ich habe dann einfach mal den Cyrus angeschlossen. Er war sichtlich verärgert, so weit gereist zu sein, um dann vor solchem "Schrott" zu stehen. Er war aber bei mir genau richtig, weil er das Bedürfnis hat, existenzielle Notstände modernerer Komponisten in Originallautstärke zu hören (Schnittke, Schostakowitsch großorchestral). Ich habe in der äußersten Ecke gestanden und bin immer noch auf 1 Ohr taub.
Der Mann (musikalisch hochgebildeter Architekt) ist seit 20 Jahren auf der Suche nach Lautsprechern, die nichts beschönigen und bei Originallautstärke (mindestens!) eine glaubhafte Dramatik entwickeln und hat bis in die 70000DM-Klasse hinein Versuche unternommen. Kurz und gut: Die Suche ist beendet. Die Miene des Kunden hellte sich zusehends auf. Nachdem ich dann auch meine Edelkombi mit Penny&Giles-Poti und allem Pi-pa-po angeschlossen hatte, waren auch seine Vorbehalte gegen den Cyrus geschrumpft. Er attestierte der Edelkombi zwar eine bessere und stabilere Räumlichkeit und größere (gemachte!) Dynamik, musste aber zugeben, dass der Cyrus sich andererseits keine einzige Blöße gegeben hat (außer etwas abgewürgten brachialen Trommelschlägen in der Subkontraoktave, möglicherweise leistungsbedingt). Die Edelkombi produzierte dagegen mit manchem Material Unzumutbares.
Meine Feststellungen: So einen feinen, offenen, schnellen und geschmeidigen, luftigen Klang hatte ich hier noch nicht. Eindrucksvoll: die Basswiedergabe: Erstmals sind Kontrabässe als tönende Hohlkörper mit abschätzbarer Größe zu erkennen und nicht als Riesen-Föne. Die Dreidimensionalität der Bassabbildung ist eine echte Bereicherung. Edelkombi dagegen schreiend, gedeckt und unnatürlich.
Der Kunde will jetzt eine Spectral-Kombi zum Vergleich organisieren. Der Cyrus ist ihm einfach zu billig, er weigert sich zu glauben, dass er soo gut ist, schließt aber nicht aus, doch noch darauf zurückzukommen.Ich gebe zu, dass es optisch sehr merkwürdig anmutet, wenn so große Boxen von so einem winzigen Verstärker angetrieben werden. Auch den Cd-Player hält er für äußerst gut, glaubt aber, dass seiner das auch kann. Wir werden das nochmal bei ihm zuhause checken...)
Ich denke insgesamt für einen derartig anspruchsvollen und skeptischen Kunden ein gutes Ergebnis, und das mit uneingespielten Geräten!
Den Player erkenne ich in der Tat nicht wieder. Er ist so viel feiner und ätherischer. Die Dynamik hat zugenommen und die Schwärze der unteren Oktave.
Sehr edel und sehr sauber.
Demnächst mehr
Viele Grüße
Sehr
geehrter Herr Fischer,
endlich habe ich etwas Zeit gefunden, um Ihnen meine Hörerlebnisse nach der Modifikation des Sony-SCD1 zu schildern. Um es auf einen Punkt zu bringen: Schon nach 14 Tagen Einbrennzeit erkannte ich das Gerät nicht wieder, doch inzwischen hat der Sony einen klanglichen Level erreicht, den ich einfach nie für möglich gehalten hätte. Mit einem Wort: spektakulär!!! Nun bin ich ausschließlich "Kopfhörer", d.h. mein Sony ist an den Stax Spitzenkopfhörer Omega II, nebst Speiseteil SRM-717, angeschlossen. Ein schöneres, intimeres Musikerlebnis habe ich noch nie kennengelernt. Der Grundtonbereich ist ist so voluminös, jedoch nie baßlastig, dass man bei der entsprechenden Musik das Gefühl hat, von Lautsprechern statt Kopfhörern beschallt zu werden. Geigen klingen so authentisch ohne jeden Anflug von metallischer Härte, dass man gezwungen ist jedes Stück bis zu Ende zu hören. Am deutlichsten erkennt mann jedoch die perfekte Wiedergabe bei Metallinstrumenten wie Becken, Triangeln und Glöckchen. Hatten diese Instrumente vorher alle einen leicht verzerrten Nachklang, so hört man sie nun klar und deutlich. Gerade die CD-Wiedergabe macht mich überglücklich, da ich nur ein begrenztes Repertoire an SACDs habe. Und sollte die SACD heute vom Markt verschwinden, so wäre ich dennoch nicht traurig, denn nie zuvor hat mir das Abspielen von CDs (gute Qualität vorausgesetzt)so viel Freude gemacht. Selbst Bekannte, die sich sonst nicht sonderlich für Audio interessieren, sind begeistern vom "wunderschönen Klang". Ich möchten Ihnen daher nochmals meinen herzlichen Dank für die Empfehlung aussprechen, das Gerät modifizieren zu lassen. Jedem Interessierten kann ich die Modifikation nur ans Herz legen, da dadurch aus einem Wiedergabegerät plötzlich eine echte "Musikmaschine" entsteht, die es wahrhaftig in sich hat.
Mit freundlichen Grüßen
Wolfram Knorr
DBB
Und
wie sehr auch die Anderen schwärmen, und wie sehr's auch die Anderen
loben, das veränderte Innenleben dieser matten Blechkisten lässt
mich sonderbar kalt und begeisterungslos. Aber schließlich höre
ich nur mit den Ohren; Mund, Augen und Nase bleiben geschlossen dabei.
Bodybuilding, geiles Outfit fasziniert mich an Kerlen, nicht bei Tunern,
bei Playern, Netzgeräten und Boxen. Man muss heutzutage schrecklich
umsichtig sein mit den eigenen Sinnen, sogar Live-Konzerte besuche ich nie
ohne Brille, Schlafbrille, seidener Schutz gegen stramme wohlgeformte
Flötistinnenschenkel und verwegene, männliche Augenaufschläge
im Bass.
Dabei ist die Sache im Grunde ganz einfach, Doppelpunkt: Bach, Kunst der Fuge, Contrapunkt Nummer Eins, in der Fassung für Violine, vier Fagotte und Hammerklavier.
Und wenn dann vier Fagotte nicht quäken, nicht quaken, nicht bloß Heiserkeit, Grummeln und Kopfschütteln verbreiten, wenn Fagotttöne Ansatz, Volumen, Spannkraft atmen und Form, wenn die süffige Altstimme im Stimmengeflecht ganz natürlich besteht ohne Klarinettenverfärbung oder Richtmikrofone, wenn das ganze Geschehen im Fluss treibt, ohne Fallgruben strömt, Turbulenzen und Bodenunebenheiten, "Also dann ist das jetzt entweder live!" oder die Clockworker haben mal wieder ihre Möbel verrückt, haben geschraubt und gelötet, lackiert - oh, man müsste seine Schlafbrille nur für einen flüchtigen Augenblick hochklappen dürfen und spingsen. Tock, auch ein Hammerklavier hat Mechanik, jedem Ton schreitet sein Pate voran. Perlenkettengeflüster. Und tauchende Fischer. Schließlich: Rhythmus ist alles, Ursprung und Ende; Beginn; nicht einfach Taktgefühl, Rhythmus!. Und das hat dann ja auch wieder irgendwie mit diesen lustigen, bunten Obertonreihen zu tun.
Aber Obertonreihen interessieren mich nicht, auch wenn die Anderen ihre Finger ausstrecken danach und wie Glühwürmchen schwirren, ich höre nun einmal nur mit den Ohren und da bleibt eine gestrichene Violine dann schlicht eitles Traumbild, bloß Märchen.
"Gott sei Dank!", lautmalt Zara Leander, rollt das r und kippt ihren roten, ihren allmächtigen Kopf in den Nacken, "das ist schließlich auch wieder nix weiter gewesen als die ewig blaue Violine Gounods."
Tuningschmiede Clockwork? Falsch! Instrumentenerbauer sind das. Heilige Tore im Lande der Doppel-Bass-Booster.
Peter Pollmann
12.11.2002
Sehr
geehrter Herr Fischer,
erst einmal beste Grüße nach Köln und ein "Bienchen" für die rundherum gelungenen Webseiten. Fast scheue ich davor zurück, mich in die Reihe derer einzureihen, die vor ein paar Jahren einen nicht unerheblichen Betrag einem durchaus freundlichen Hifi-Händler in die Kasse warfen. Es war ja auch alles in Ordnung... Probehören stundenlang, Monster-Hifi bewundert, Preise jenseits von Gut und Böse beseufzt und dann irgendwann, ganz wirr vom vielen Hören die Entscheidung für einen SymphonicLine RG9 MKIII, zwei Ruark Equinox und einen Thorens 2001 gefällt. Wenig später wurde der Thorens dann zum RDC-Gerät und der Lehmann-PhonoPre kam hinzu. Heute, einige Jahre danach und zumindest um Informationen reicher, neige ich dazu, "meinem" Hifi-Händler die highfidele Daseinsberechtigung abzusprechen. Warum, brauche ich sicher nicht weiter zu erklären. Es ist schon mehr als spannend, wenn ein paar "olle" Sony-Lautsprecher eines Freundes mit Pappmembranen (wie schrecklich) zumindest munterer klingen, als meine "neuen" Ruark-Teile. Irgendwann erstand ich dann noch einen Rotel RCD990. Nun ja, er war relativ günstig - und so klingt er auch.
Und irgendwann landete der surfende Musikhörer bei Clockwork und liest, was er schon lange ahnte und anderen Orts schon mal ansatzweise erfuhr. Ich weiß noch nicht, wann ich den ganzen Schrott einfach verkaufe und mir einen Ghettoblaster ins Wohnzimmer stelle. Denn die Vorstellung, nochmal diverse Tausender in Raumakustik und Gerätetuning zu investieren, um dann irgendwann mal eine Kette zu haben, die nicht lahm, verhangen, glatt und spaßlos klingt, ist nicht gerade lustig. Was meinen Sie? Reingefallen? Sie haben wohl recht. Ich bin mir auch ziemlich sicher, daß Ihnen diese Zeilen keinen Erkenntnisgewinn im eigentlich Sinne bringen (;-). Es frustet sich nur etwas leichter mit der Gewißheit, daß es da irgendwo (sorry, rein geografische Betrachtung) ein Häuflein Unverbesserliche gibt. Natürlich bin ich mehr als interessiert an Informationen, wie denn meine Anlage auf Trab zu bringen wäre. Doch in einem Anfall seltener Freimütigkeit gestehe ich, daß mir derartige Investitionen zur Zeit nicht möglich sind. Dennoch erlaube ich mir den Traum, daß der Clockwork-Zauberstab eines Tages meine Anlage berührt... Und träumen wird ja noch erlaubt sein.
Nochmals viele Grüße nach Köln!
Michael Hasselberg
Er
schreibt netterweise einmal das, was die meisten wissen oder ahnen, aber
sich nicht trauen, laut zu sagen. Es ist fast schon egal wo du hingehst,
die Chancen mit überteuertem Edelschrott nach Hause zu gehen liegt im
Moment m.M. nach bei 50:1 (eigentlich hatte ich 100 geschrieben und hätte
es wohl auch besser stehen lassen sollen.
Gruß Karlheinz
Guten
Tag Herr Fischer
Vielleicht können Sie sich an unseren kurzen E-Mail-Wechsel mit dem Thema Celestion SL6 usw. erinnern.
Ich habe nun doch versucht, beide Chassis mit Weiche in ein anderes Zuhause zu verpflanzen :
Material Fichenholz, runde Innenwände mir ausreichenden, aber nicht massigen Verstärkungen. Boden und Deckplatte abgeschrägt, also nirgendwo parallele Wände. Innen- und Aussenverkabelung ( von clockwork ), sowie Chassis - beides C37 lackiert.
Das Ergebnis ist für mich umwerfend :
homogener Klang ( ohne "Bereiche" ), wunderschöne transparente Reproduktion
der Musik mit - im Gegensatz zum Originalgehäuse - auch einem breiten Spektrum
Richtung Kellertöne; ohne die übliche Schwärmerei -Terminologie kommen die Teile einer wenig verfälschenden Wiedergabe für meinen Geschmack schon sehr nahe.
Auch im Vergleich mit meiner Audioplan Kontrast sind die jetztigen Celestions - jetzt fehlt mir das passende Wort - besser, nein richtiger.
Vielen Dank für Ihre Ratschläge und Kompliment für Ihre Repräsentation in der Stereo - Ausgabe.
Mit freundlichen Grüssen
Ihr Peter Mrugalla
E-Mail : peter.mrugalla@smile.ch
Hallo
Walter,
ich habe ja hier einen Röhrenamp gebaut und den Rest C37 von den Lautsprechern dafür genutzt das Aluminium 'unschädlich' zu machen.
In einem Tempel hat ein Club ein Trashspeaker und Röhrenamp Contest veranstaltet, an dem ich teilgenommen habe.
Hello, Thomas-san,
I have put up a web page regarding the myouhouji gathering. You won the unlimited-category!
http://rhizome.hoops.ne.jp/TSA/April2001/
mit Erfolg ;-)
irgendwo unten steht 'Thomas' auf der Seite, da ist auch ein Bild.
Grüße
Thomas, Tokyo
ein kurzes Feedback zu dem kürzlich bei Ihnen erstandenen modifizierten Technics SL PS7: Phantastisch...die CD's klingen endlich nicht mehr künstlich und machen fast so viel Spass wie die Schallplattensammlung.
Christian Moerler
Sehr
geehrte Damen und Herren,
durch unser Mitglied, Herr Christian Keller, der Ihnen seinen Marantz CD-63 KI zur Verfügung stellte, konnten wir uns ein (akustisches) Bild Ihrer hervorragenden Arbeit machen.
Durch diese doch deutlich hörbare Tuning-Maßnahme sind wir natürlich im grösseren Personenkreis (ca. 400 Mitglieder) neugierig geworden.
Es würde mich freuen, wenn Sie mir ein paar nähere Informationen Ihrer Arbeit zukommen lassen würden (für Mitglieder, die noch keinen Internet-Zugang besitzen).
Mit freundlichem Gruß, Frank Robben
Vereinigung audiophiler
Tonkunstliebhaber
Koniferenstr. 92, 41542 Dormagen, Tel.: 02133-973382, Fax: 02133-973383
e-mail: extravagance@t-online.de
Liebe
Clockworker !
Vielen Dank für die gelungene Instandsetzung meines Technics CD-Spielers. Ich kann nur jedem Musikfreund raten zu hoffen, dass sein CD-Spieler den Geist aufgibt - und ihn anschließend zu Euch zu schicken. Wie ich wird er/sie sich freuen, das Gerät merklich besser als vor dem Defekt zurück zu erhalten - sicher nicht die naheliegenste Erwartung bei einer Reparatur. Zusammen mit unserem Stax-Kopfhörer-Set ergibt das Ding ein hässliches, aber klanglich tolles Gespann.
Macht weiter so.
Eure
Hallo
Herr Bajorat, hallo Herr Fischer,
Wie schön kann es doch sein, Musik zu hören. Ich bin soooo begeistert von Ihrem modifizierten CD Player Sony XA50ES, daß ich am Liebsten Tag und Nacht Musik hören möchte. Sogar schlecht aufgenommene CD`s sind jetzt immerhin hörbar. Soviel Detailreichtum war mir bis dato verschlossen geblieben. Warum habe ich Ihre Firma nicht schon eher gekannt??????
Vielen Dank für dieses Erlebnis.
Es grüßt Sie aus dem Norden
Es
freut mich übrigens sehr, daß mal endlich jemand erkannt hat,
worauf es bei den Pucks ankommt. Bei den diversen Pucks macht sich ja entweder
eine sehr störende Resonanz bemerkbar oder das Laufwerk wird einfach
überdämpft. Nur bei Ihrem Puck wurde bisher das Timing und die
Feinstinformation erhalten.
Mit bestem Gruß
H. Haegermann
Hallo
clockworker,
erst nochmal vielen dank für die tolle klangliche verbesserung , das ausgezeichnete Tuning und die Beratung!!!
Hören in Göttingen - wer zunächst den Weg nach Köln scheut, kann bei mir einen ersten akustischen Eindruck von der Leistundsfähigkeit einer kleinen aber feinen clockwork-getunten Kombination gewinnen !! und dann seine eigenen Schlüsse ziehen ob sich die Reise nach Köln nicht doch lohnt . Ich jedenfalls war und bin beeindruckt von dem was ich ( jetzt schon) alles höre. Meine nächste Fahrt zu den clockworkern ist deshalb schon geplant .
Statt vieler Worte, Beschreibungen und veröffentlichter Tests kann ich nur das Hören empfehlen!!! Bei mir kann z.Z unter Wohnzimmer-Bedingungen gehört werden :
Mission CyrusI mit PSX, Cambridge audio D-500
Rogers Studio 1a , DNM-Kabel , Rega planar 3 , Audio Magic
Kontakt :Helmut.Platte@t-online.de Tel.: 0551 50 7 8 492
Betr.:
CD von Sven
Bönicke
Verdammt nochmal da kommt man ja vom Glauben ab. Das ist ja richtig gut. Und reproduzierbar über 80Mark PC Würfel.Wenn man drüber nachdenkt passt es aber schon wieder zusammen. Womit ist die CD denn lackiert? C37 nehme ich mal an?
Ich habe mal ein paar CDs gegengehört. Bei den anderen CD zerrt es immer komisch und es nervt ein bißchen. Ich dachte das sind die Brüllwürfel, weit gefehlt, die "Sven CD " spielt wunderbar. Klar ist da alles kleiner als bei normalen Speakern, aber sozusagen maßstabsgerecht. Den "Bass regler nahezu auf Null "damit der Subwoofer nicht dazwischen muffelt, und es funktioniert. Insbesondere die Orchesteraufnahmen "funktionieren". Das erinnert an frühe Mission "Leading Edge". Die machen nicht viel, das aber richtig und vermitteln den Spaß am Hören. Die Brüllwürfel so gut sie sind für 80DM, die machen auch einiges, aber immer noch nicht viel.
Vielen vielen Dank jedenfalls. Es ist eine erstaunliche Scheibe (5,8Ohren mit Stern der Referenz).
Wie ist denn die Situation mit den Mission 750, sind die morgen ausverkauft? Ich denke das ist genau was ich hier in Tokyo brauchen könnte, von wegen der Platzprobleme. Und wie war das mit Mordaunt Short?
Egal ich lasse jetzt nochmal die CD laufen...
Thomas Schick, Tokyo
hab
mir auch gedanken für euren lautsprecher gemacht. rausgekommen ist ein
4-wege-system, mit bandpaß, keramiktreibern, alugehäuse und 35mm
quadratinnenverkabelung.dazu 93 frequenzweichenbauteile, die aber vom feinsten
(HAHAHA!!!)
Dirk