Sehr geeehrter Herr Bajorat, sehr geehrter Herr Fischer,


ich möchte Ihnen meine Eindrücke schildern, die ich nach einem von Ihnen ausgeführten Tuning hatte. Nachdem ich ca. zwei Jahre mit einem Krell 300i und einem Technics SLPG 4 gehört hatte, beschloss ich die Geräte bei Ihnen auf den neuesten Stand bringen zu lassen.

Man könnte ja sagen -: toll ein neues Update, aber man kann Ihnen ja nicht vorwerfen, dass Sie immer weiter voran kommen. Und es ist so - man schaltet die Geräte ein und hört sofort was sich verbessert hat und nicht nur eine Veränderung. Viel mehr Ruhe und Harmonie, tolle Klangfarben. Vor allem wird die Musik nicht zerissen, wie so oft.

Wenn zum Beispiel eine Frau singt, und die Instrumente setzen ein, fängt sie an zu nerven. Das ist bei Ihren Umbauten nicht mehr der Fall.

Man schreibt das immer denr Aufnahmen zu, das sind jedoch mehr die Gerätefehler die man hört. Wenn man das gleiche über ein Kofferradio oder über die Anlage im Auto hört, stimmt das doch auch - dort kreischt nichts.

Selbsverständlich erkennt man auch bei Ihren Tunings schlechte Aufnahmen, aber es nervt nichts, es ist halt so wie es ist. Es ist aber auch nicht mit dem Hören über Röhrengeräte zu vergleichen, dort klingt vieles gleich, oft angenehm, man muss halt entscheiden was man möchte.

Nachdem ich bei Ihnen die Lautsprecher gehört habe müssen die auch noch zu mir nach Hause. Es ist schlicht unglaublich welches Niveau Sie erreicht haben, im Vergleich zu dem wie es vor zehn Jahren bei Ihnen geklungen hat. Man wähnt sich im gleichen Raum wie die Musiker - eine oft bemühte Floskel, aber hier stimmt es. Man hört nicht in den Aufnahmeraum rein, man befindet sich darin.

Mit freundlichen Grüßen Frank K.

Hallo,

Die Kabel haben meine Erwartungen übertroffen.

Das LS Kabel hat dem geliehenen LS Kabel XXX XXXX XXXXXX (2500€) Paroli geboten und in allen Belangen übertroffen (Timing, Räumlichkeit, Dynamik fein oder grob, ist musikalischer und ehrlicher bei größeren Orchesterbesetzungen), fast täglich gibt's eine Klang - Verbesserung.

Ich wusste bereits nach dem ersten Ton, dass meine Erwartungen erfüllt werden! Ich bin sehr glücklich mit meiner Kaufentscheidung.

Mit freundlichen Grüßen,

Ludovic

 

Hallo Volker,
eigentlich wollte ich nur meinen Sony DVD Player bei dir reparieren lassen, weil er ab und zu CD´s nicht mehr ausgeworfen hat. Dann hast du mir ein Update für kleines Geld vorgeschlagen. Weil sich in den letzten Jahren viel getan hat. Ohne viel zu erwarten habe ich zugesagt. Was soll schon ein kleines Update für wenig Geld bringen? Zu Hause den Player angeschlossen und schnell eine CD eingelegt. Ich wollte nur mal kurz ausprobieren ob er wieder funktioniert. Was soll ich sagen. Ich habe an dem Abend noch 4 Stunden Musik gehört. Kaum zu fassen. Ich komme mir jetzt vor wie auf eurer Couch. Das war bei meiner Anlage von euch, bestehend aus Sony Receiver, kleinem Sony DVD Player, Heco 700 Boxen und die älteren Kupferlackdrahtkabel der absolute Durchbruch.  Ich bin mal wieder geplättet.
Nächsten Monat kommt der Receiver zum Update. Ich freue mich schon.
Gruß, Frank

Timewave NF-Kabel

Das Kabel ist gut angekommen, schon im Einsatz und bereits jetzt ist klar: da habt Ihr der
Gemeinde mal wieder gezeigt, wo der Hammer hängt. Ihr seid halt wahre Überzeugungstäter
und man muss froh sein, dass es in diesem Bereich noch Leute wie Euch gibt, bei denen man  wirklich was bekommt fürs Geld. Besten Dank nochmal und
viele Grüsse aus München
Rudolf Schöffmann  

DIE Steckerleiste und der Große Schwarze mit dem gelben Netzkabel ( scd 555)…

Die Qbase, diese langersehnte Netzsteckerleiste braucht wie jedes andere Clockwork Produkt eine gewisse Zeit bis sie sich „öffnet“, in meinem Fall etwa zwei Wochen. Danach steigt man in ganz neue akustische Dimensionen: sehr analoger Klang, ohne nur eine Spur von Körnigkeit oder Härsche, aber was richtig verblüfft ist die tonale Akkuratesse der Musikwiedergabe über die Qbase, die extrem trennscharfe räumliche Abbildung und die stupende Transparenz- es ist so, als ob die Musik von einem Dunstschleier befreit wird, von dem ich nie gedacht hätte, dass dieser ansonsten so virulent zu sein scheint. Die Sprachverständlichkeit von Stimmen nimmt deutlich zu, der Fluss der Musik ist losgelöst und scheint wie von Fesseln befreit. Die Natürlichkeit steigert sich fast zum „Livecharakter“. Artisten stehen punktgenau auf ihrem Platz.

Wenn das Beste gerade gut genug ist, dann ist man mit der Qbase genau richtig.

Nun zum scd 555, Vollmodi. Dez.2009 .

Klar spielen Bajorat's Geräte von Anfang an „con fuoco“, zudem sehr engagiert, spielfreudig und breitbandig. Das allein schaffen aber so einige Player der Konkurrenz…

Erst nach einer Einspielzeit die zwischen 3 u.6 Monate dauern kann, kommt der richtig große, offene analoge Klang, der diese einmalige Aura mit sich bringt, die Bajorat's Kreationen so unverwechselbar macht.

…man muss ihm also Zeit lassen, dem Großem SCD 555, dann aber belohnt er einen mit einer nicht zu beschreibenden Musikalität, Melodiösität, die ihresgleichen sucht. Begriffe wie Breitbandigkeit, Auflösung, Mitten-u. Hochtonbereich oder andere übliche HiFi-Knalleffekte sind hier völlig überflüssig . Der SCD 555 macht einfach nur Musik - seine Präsentation nach Bajorat's Eingriff gerät extrem natürlich und harmonisch zugleich, seine vorwärtstreibende Gangart , die Leichtigkeit und Lebendigkeit, mit der die Musik interpretiert wird und die daraus resultierende stärkere Verbundenheit mit der Musik, die sind einfach außergewöhnlich. Das Gefühl leibhaftig agierende Musiker zu vernehmen gerät schon beinahe unheimlich.

Gewarnt seien all die stolzen Besitzer der kleineren CD bzw. Multi-Player der Clockwork Produktpalette, die ohne ernsthafte Absichten, den Großen 555 „nur mal so“ erleben wollen. Das ist nämlich kaum möglich, denn nach nur wenigen Minuten ist man von seinem Vortrag so gefangen, als hätte man mit einem Betäubungsmittel zu tun gehabt, das sofort süchtig macht und nicht mit einem elektrischem Player. (so wurde auch ich im letztem Sommer Opfer, als ich aus reinster Neugier mal kurz lauschen wollte…)

Bajorat's SCD-555 ist ein Player, nein ein Solist, der in der allerhöchsten Liga spielen kann und ist das, was in der richtigen Musikwelt ein Horowitz für das Klavier und ein Heifetz für die Violine waren.

Für mich jedoch bleiben nach wie vor die Event Horizon II Lautsprecher der Größte Wurf in Bajorat's Schaffen und Das Produkt der letzten Jahre…

Beste Grüße, lieber Herr Bajorat

Iwan Stefanow

 

Sony DVP-NS900V

Nun habe ich das Gerät natürlich gleich ausgepackt und angeschlossen. Aufgrund des Begleitschreibens, das ja auf eine lange Einspielzeit hinweist,  habe ich versucht,  meine Erwartungen an das gerade erhaltene Gerät  möglichst weit zurückzuschrauben und war, nun ja, sehr erstaunt - und zwar positiv.

Meine ersten Eindrücke in Kürze: die Musik scheint weniger zwischen die Lautsprecher projeziert zu werden sondern vollständig aus den imaginären Schallquellen selbst zu kommen. Die einzelnen Instrumente und Stimmen sind klangfarblich, im Timing und räumlich vollständig autark. Das ergibt aber nun überhaupt kein analytisches, sondern ein musikalisch rundes, aber dabei vollständig durchhörbares Klangbild! Jede klangliche und musikalische Eigenheit ist nun klar hörbar, es tauchen Details und Klangfarben klar auf, die man bisher kaum erahnen konnte. Dabei scheint das Spektrum jeder Klangquelle fast unbegrenzt zu sein. Die Obertöne eines Basses sind genauso selbstverständlich da wie die tieffrequenten Anteile z.B. eines angeschlagenen Beckens. Und das ganze eben als Ganzes, als Musik, nicht als Ansammlung von Effekten. 
Bleiben denn noch Wünsche offen? Die räumliche Abbildung ist in der Tiefe voll da, in der Höhe und in der Breite könnte ich mir noch ein bisschen mehr vorstellen. Ganz selten gibt es noch eine kleine Härte im Mitteltonbereich und der an sich fantastisch eingebundene Obertonbereich könnte hie und da noch vollständig in Klang auflösen. Allerdings kann es auch gut sein, dass hier die Limitierungen des Mediums CD oder die Aufnahmen Grenzen setzen. Der Bass, der jetzt schon toll ist, könnte noch ein klein wenig mehr Farbe bekommen. 
Aber das ist alles Erbsenzählerei auf unerwartet hohem Niveau: bis vielleicht auf die räumliche Breite kann der Clockwork Sony jetzt schon alles besser - und zum Teil viel, viel besser -  als mein guter alter (modifizierter) Naim CD3, der keinen Hauch einer Chance mehr hat.
Dass einer schnöden Großserienkiste überhaupt soviel Musik entlockt werden kann, grenzt für mich (als Ingenieur!) an Magie. Ich fürchte, ich bin vom Clockwork-Virus infiziert.

Vielen Dank soweit und
viele Grüße,
Manfred Sauterleute

 

Hallo Herr Bajorat, Hallo Herr Fischer,

ich möchte heute unbedingt ein paar Worte zum elektro-mechanischen Update los werden. Gleich vorne weg, die Investition ist jeden Cent wert. Was diese Modifikation aus einem Cyrus II macht, ist schier unglaublich. Dieser kleine Verstärker spielt plötzlich wie ein großer Bolide . Selbst komplexe Basspassagen werden einem mit einer Leichtigkeit um die Ohren gehauen, dass es eine wahre Freude ist, der Musik zu lauschen. Auch das viel beschworene loslösen der Musik von den Lautsprechern gelingt hier wie selbstverständlich. Eventuell vorhandene Schwierigkeiten mit der Raumakustik  treten fast vollständig in den Hintergrund. Allerdings sollte man sich im klaren darüber sein, dass ein so modifizierter Cyrus II, schlechte CD Produktionen schonungslos entlarvt. Das mußte auch ich schmerzvoll feststellen. Die Wiedergabe guten Musikmaterial´s  entschädigt einen allerdings vollkommen dafür. Ich weiß zwar nicht genau, wie Sie es gemacht haben, aber der Weg ist definitiv der "Richtige". Bitte weiter so.

Schöne Grüße aus Greifswald

J. Barck

 

Jetzt weiß ich, wie sich ein Adler im Flug fühlen muss: Frei. unendlich frei. Er spürt die Luft zwischen den Federn. Er sieht jedes Detail, er hört jedes kleinste Zirpen. Jetzt habe ich den Adler in meinem Cyrus 5. Sein Name: "elektromechanisches Update".

Und wie immer haben sich die Klangfanatiker von clockwork-audio selbst übertroffen. Der letzte Rest an Schärfe - weggeblasen. Die Töne - voller durchsichtiger Klangfarben. Der melodische Fluss - nachvollziehbar und kompetent. Ich höre jedes Detail, bin fasziniert von der Bühne;  höre, sehe und atme die Luft um die Instrumente, körperhaft in realistischer Größe in meinem Hörzimmer.

Lieber Herr Bajorat, lieber Herr Fischer, ein Dank ans unermüdliche clockwork -Team ist eigentlich viel zu wenig. Man müsste Euch täglich den roten Teppich ausrollen, Euch täglich Orden  und Urkunden im Verdienst um den gesteigerten Hörgenuss verleihen. Was Ihr macht, sind Klänge, ist Musik. Zum Glück in  meinen Ohren! Glückwunsch zum Produkt des Jahres 2010.

Euer Giesbert Wiegel

 

Hallo Herr Bajorat, hallo Herr Fischer,


Nach dem Auspacken und Anschliessen der Hecos (mittels des VOVOX initio Lautsprecherkabels haben mich die ersten Takte Musik stark enttäuscht, es klang wie ein totes Stück Holz, alles sehr hell, wo ein Bass hätte sein sollen war nur ein "Blopp" zu hören, fast schon grausam. In den ersten Stunden des Hörens schwankte das Ergebnis stark, von himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt.

Je nach Aufnahme klangen die kleinen Hecos mal deutlich besser als die Sparks, mal viel zu dünn für meinen Geschmack. Mit gemischten Gefühlen liess ich die beiden Boxen dann über Nacht einspielen. Am nächsten morgen klang das alles schon deutlich besser.

Mittlerweile bin ich doch hochzufrieden. Das Rundstrahlverhalten ist deutlich besser als bei den Sparks, der Hochtöner ein Gedicht, und wenn die Aufnahme gut ist füllt auch ein wohliger Bass das Wohnzimmer. Es klingt einfach richtig. Erstaunlicherweise klingen selbst einige MP3 Titel, die ich per Sony Playstation 3 (in der modifzierten Variante) am Sony Receiver wiedergebe, phänomenal. Auch eine uralte, selbstgebrannte CD auf Basis von MP3 Titeln flirrt in neuem Glanz durchs Wohnzimmer dank der Hecos und hat dazu geführt, dass ich mir nun die Orginal CD zulege (Kruder & Dorfmeister - The K&D Sessions)


Alles in allem haben die kleinen Hecos nach 3 Tagen die Audio Phyisc Sparks als Lautsprecher abgelöst. Die Sparks werde ich trotzdem behalten. Erstens, als Ständer für die Hecos. Zweitens, um einige meiner CDs auch weiterhin hören zu können. Manche Aufnahmen klingen einfach nur dünn auf den Hecos, wahrscheinlich weil die Aufnahmen eben nicht mehr hergeben. Diesen CDs tut die Wiedergabe über die Sparks insofern gut, dass da im Bass etwas aufgedickt wird, was dann über die magere Aufnahmequalität hinwegtäuscht. Auch DVD/Bluray Ton Wiedergabe "funktioniert" über die Hecos für meinen Geschmack nicht, auch hier klingt es etwas dünn (was es wohl auch ist im Dolby Digital Falle).


Grüße aus Schwetzingen

Stefan Schwing

Hi Volker

der Krell hat bereits kalt besser geklungen als vorher. Jetzt nach 3 Tagen ist es der Hammer - mehr Tiefgang bei voller Kontur, mehr Körper, gefühlt mehr Energie über die gesamte Bandbreite, mehr Information.
Bei K lavier und auch bei Schlagzeug z. b. hört man nicht nur den Ton sondern man hört und spürt ganz deutlich ob der Musiker gefühlvoll oder energisch agiert.

In Kombination der Updates spielt alles nochmal offener.

Gruss Rolf

(per sms)

 

Hallo Volker,

der Preis für die kleinen Hecos ist anhand der Leistung den die Böxlein bringen und des Klangvergnügens, das sie bereiten, so niedrig, dass ich fast ein schlechtes Gewissen bekomme, weil ich sie in der Küche einsetzen will.

Hier kann man mit Deinem NAD und einem kleinen CD/DVD-Player einen, auch für Deine sonstigen Angebote gewaltigen Schnapp machen. Ich habe sie spaßeshalber in einem 35qm großen Raum auf ein paar hervorragend getestete Standlautsprecher der 4.000 EUR-klasse gestellt, angeschlossen und nur noch gestaunt, wie langweilig ein paar große Bässe und eine Focalinverskalotte im Vergleich zu den (sch)mächtigen Victa 200 klingen. Dir und Deiner Familie einen Guten Rutsch ins neue Jahr

Gruß Matthias

 

Hallo Volker, hallo Walter,

der elektromechanisch überarbeitete Cyrus ist eingetroffen:  Nicht mehr Clockwork, sondern neumodisch gefühlsschwanger Klangglück solltet Ihr Euch nennen. Eigentlich wollte ich diesmal mit blumigen Beschreibungen der neuen Vorzüge so lange warten,  bis das Gesamtbild samt etwaig verbliebenem Na Ja fertig sein würde (zu oft hatte ich in erster Begeisterung etwas voreilig Komplettentwarnung an der "Heco-noch-zu dünn"-Front ausgerufen).

Aber was das Einspielen nach einem Tag absehen lässt -  das E-m-Tuning, lieber  Volker, ist Dein Produkt des Jahres, Clockwork-Klangglück zum konkurrenzlosen Preis. Heute Morgen habe ich eine 50-Cent-CD aufgelegt (Mozart Streichquartett aus der Brilliant-Classics-alle-Werke-Box) und bereits bei niedriger Lautstärke entspannt farblichen Reichtum, instrumententypisches Volumen und kopfhörerfeine Genauigkeit gleichermaßen geniessen können. Höhere Lautstärken gingen, ausgewogenes Fundament betreffend, seit der Netzleiste schon. Aber dies ist eine neue Qualität aus farblichem und dynamischem Fundament, die über alle Lautstärken hinweg Staunen macht, was auf ganz normalen LPs und CDs tatsächlich drauf ist.

Nebenbei - ich hatte kürzlich mitgeteilt, dass der Direktanschluss Kopfhörer an 555 ahnen ließ, dass irgendwo auf dem Weg über den Verstärker Signalgüte verloren gehen muss. Nichts mehr davon - es ist als ob das 555-Signal auf dem ja nur durchschleifenden Weg über den Cyrus "aufgearbeitet" würde, die Wiedergabe auch über den Stax profitiert also auf welche Weise auch immer (Vorbehalt: hier könnte eine  Wahrnehmungstrübung durch tuningbedingte Glückssteigerung vorliegen :-) ).

Dieser Stand verspricht, was mich vor Jahren schon mal auf anderem Niveau mit den Celestions und dem wunderweichen 940 ehrlich gemeint sagen ließ: So ist´s toll, so soll´s bleiben, jedes Veränderte konnte eine Gefahr für die wundervolle Kompromissbalance sein. Derart vorsichtiges Wägen hast Du mit dem  Fortschreiben des mit den Heco-Events erreichten Niveaus obsolet gemacht - die Ansage, dass mit Deinem gerade fertigen neuen Tuning auch die EventHorizon I noch vollständiger volumig und stabil klingen, lässt mich nur noch prüfen, wann ich die Fahrt zu Dir werde machen können. Nicht zuletzt um die weitere Verfeinerung über Krell + Cyrus Monos kennen zu lernen. Nicht dass das jetzt so nötig wäre wie es noch vor zwei Wochen schien, aber inquiring minds...

Viele herzliche Grüße
Hans-Jürgen

 

Hallo Volker, hallo Walter,

das neuste elektromechanische Update ist ein echtes Highlight! Wenn man die Augen schließt, hat man das Gefühl, man befindet sich mit den Musikern im selben Raum. Alles klingt sehr plastisch, sehr authentisch. Ihr habt eine wirklich eindrucksvolle Klangqualität erreicht! Herzlichen Glückwunsch!

Viele Grüße

Barbara

Hallo Volker, hallo Walter,

Wieder einmal ein Update. Ich weiß nicht, wie oft ich schon ein Update bei Euch habe machen lassen. Leider fehlt mir ja immer noch das Geld für den großen Krell und so "helfe" ich mir mit Deinen Weiterentwicklungen.

Es ist ja zu überlegen, ob man das Geld in die Updates steckt, oder lieber spart und sich dann den Krell kauft. Für mich ist es jedes Mal eine riesige Überraschung,  wie viel  Du noch aus den Geräten herausholst. Es ist eben nicht nur ein Parameter innerhalb des Klangbildes, sondern das ganze Klanggeschehen ändert sich noch einmal eindrucksvoll. Dein elektromechanisches Update am Cyrus

bestätigt dies wieder einmal eindrucksvoll. Und so schwebe ich momentan wieder im siebenten Klanghimmel.

Viele Grüße

Andreas

Hallo ihr beiden!

Habe den NAD heute sehr ausgiebig gehört und bin begeistert. Die Klangbühne ist schon sehr breit und tief.

Das Hören ist nicht nur auf das Stereodreieck begrenzt. Die Stimmwiedergabe ist offen klar und körperhaft.

Grob- und Feindynamik sind enorm gesteigert. Alle Klangeigenschaften des Verstärkers sind stark verbessert.

Vielen Dank für die Tuningmaßnahmen.

Aus einem ganz ordentlichen Verstärker ist ein Instrument geworden, dass jetzt enorm viel Spaß macht und vermutlich in den nächsten Wochen noch steigerungsfähig ist.

Viele Grüße

Dieter Kalms  

  

Stromleiste und Netzkabel

Viel gäbe es anzumerken, zu dem sehnlichst erwarteten Paket: zwei Komponenten enthielt es, die ein normal tickender Mitmensch weder als versandversicherungswürdig noch überhaupt als selbstständig zu bezahlende Teile anzunehmen bereit ist: Mehrfachsteckerleiste schlachtschiffgrau mit 2,80 m langem Zuleitungskabel, quietschgelb.

Vorab: Quietschgelb war bisher noch keines Deiner Zubehörteile, lieber Volker. Zusammen mit dem Lautpink des anderen meiner neuen Netzkabel ergibt sich eine wohngestaltungstechnisch gewagte, haushaltsvorstands-technisch unnötig schwierige Ausgangslage: "Aha! Wieder was neues aus Köln, was? Natürlich teuer, was? WIIIEVIEEEL? Für ´ne Mehrfachsteckdose, das Kabel extra??? Preisvergleich Aldiprospekt 14,80 Euro mit Kabel, und Dein Ding hat nicht mal dessen Ein-Ausschalter und Überspannungsschutz?  Also - kackbraun oder nachtschwarz wäre insoweit besser und sagt jetzt nicht, dass quietschgelb besser klingt...klingt besser...naja, dann halt qg...oder  Du findest´s hübsch... naja, auch egal...denn.

Bei uneingeschränkt vorteilhaften Geräten (schreibe ich gerade "Geräten" - für ´ne Steckerleiste...oh je...aber ergebnisbezogen stimmt es irgendwie...) genügen drei Sätze:  Meine Konfiguration mit Cyrus II-, 555- und Hecos EvHor I-Vollausbauten ergänzt  das QBase mit Deinem Netzkabel zu bis vor wenigen Monaten nicht denkbar atmenden, den kleinen Lautsprechern nicht zuzuordnen großen, kraftvollen und farbig gezeichneten Klanglandschaften - der bislang typische  Eindruck von Klang-Bild verschwindet bei manchen Aufnahmen  und auch klanglich eingeschränkte Aufnahmen gewinnen, sind entspannt genießbar. Das Ergebnis hinter dieser  Kabel-/Steckerleistenkombi fasziniert, auch nach Dir geprägten hohen Clockwork-Maßstäben und inkl. dem etwas schmerzlichen Preis, weil absehbar das Potential nicht mit weiteren Gerätetunings vergleichbar ausgeschöpft werden kann; ob die  Investiton lohnt hängt schlicht von der Ausgangsgüte der Anlage ab. Chapeau und weiter so

Euer Hans-Jürgen

 

Hallo Herr Bajorat, Hallo Herr Fischer,

kurz vor unserem Urlaub haben wir Ihnen einen defekten Cyrus und einen Technics CD Player geschickt. Mein Sohn vermisst die Musik und so wollte ich fragen, wann wir mit den getunten Geräten rechnen können.

Durch und für meinen Sohn bin ich wieder auf der Suche nach "HIFI" und so auch in diversen Läden unterwegs. Er hört begeistert bei mir Musik und stellt fest, dass er keine vergleichbare Erschwingliche Anlage bisher gehört hat.

Vor Kurzen habe ich dann meinem Sohn meine alten Lautsprecher geschenkt (ich bin beim Hören für Ihn gegen neue gegengelaufen) und da war es wieder: Ich hörte sie im Geschäft, einem mir bekannten alteingesessenen Studio. Überlegte mir ob es passt (Klangbild war wie durch eine Handbremse gehalten) und stellte zuhause fest: meine clockwork Komponenten sind die Sahne beim Hören.

Aus diesem Grund möchte ich mich noch einmal bei Ihnen bedanken. Durch Ihre Beratung und Ihre Geduld habe ich jetzt eine Musik-Anlage die für mich einem Musik-Instrument gleichkommt. Die Darstellung von Instrumenten begeistert mich immer wieder aufs neue. Bei der Art, wie die unterschiedlichen Klangfarben und die unterschiedlichen Klangkörper der Instrumente dargestellt werden, bekomme ich eine Gänsehaut. In den 80igern habe ich begeistert mit diversen Tonabnehmerm meiner Musik gelauscht und der von Ihnen getunte Player erinnert mich an meine analogen Plattenspieler aus der Zeit.

Bevor ich Ihnen die Komponenten geschickt habe, war ich unterwegs auf der Suche nach einer neuen Quelle und hörte diverse CD-Player. Hierdurch war ich frustriert, da ich keinen Player gehört habe, der ohne "Eigenklang" war (im Preissegment bis 2100,00 Euro) und mir bewusst wurde, wie schwierig die Neuanschaffung wird. Da Sie beim Tuning meines Cyrus darauf bestanden haben meine für mich alte und ungeeignete Quelle mit zu tunen, habe ich Ihnen beide Komponenten geschickt.

Als die Pakete ankamen habe ich sofort alles wieder so aufgebaut, wie es vorher war. Zunächst war ich etwas enttäuscht, weil das Ergebnis nicht so wie ich gehofft hatte war. Durch Ihre Hinweise, die Steinplatte unter dem Player wegzunehmen und das Lautsprecherkabel auszutauschen war das Klangbild deutlich besser. Nach einer Einspielzeit von ca. 4 Wochen im fast Dauerbetrieb war das Wunder perfekt: Musikalisch mit präzisen Instrumenten, wunderschönen Klangfarben, deutlicher Staffelung von Instrumenten und Stimmen, die herzerweichend sind, höre ich jetzt Musik. So nah am Original war ich noch nie. Jetzt traue ich mich wieder, nach Opernbesuchen oder wenn ich selber Musik gemacht habe, meine Anlage einzuschalten. Bratsche ist Bratsche und keine Geige - Akustik Gitarre ist auch nicht Akustik Gitarre (auch bei fast gleicher Stimmung - sie klingen unterschiedlich), jedes Instrument erfreut meine Ohren. Der Eigenklang der Instrumente, die klare Darstellung auf den Punkt, gepaart mit der unglaublichen Spielfreude und Musikalität, die Bandbreite der räumlichen Darstellung - Vielen Dank. Ich ziehe den sprichwörtlichen Hut vor Ihnen.

Ich freue mich auf weitere Taten mit Ihnen und werde jetzt meinen Sohn mit Ihren Kreationen versorgen.

Detlev Kölln

 

Event Horizon – Am Rande des Universums

Hallo Volker,

deine Modifikationen sind immer wieder erstaunlich. Ich erinnere mich noch sehr gut an meine ersten Besuche bei Dir.
Das klang damals so anders als HIFI oder als High End. Es war schon damals mehr Musik als Technik.

Aus heutiger Sicht war das damals eigentlich noch Kindergeburtstag und doch schon damals auf einem Niveau, auf dem sich nur sehr wenige bewegt haben.

Wenn ich alleine daran denke, was sich an dem von Dir gemachten Sony SCD 555 nach den zwei durchgeführten Updates noch getan hat, kann ich nur den Hut ziehen.

Jede  Kabeldiskussion wird durch Deine Produkte ad absurdum geführt. Ich kann  mich über den ganzen Markt nur noch wundern "Denn sie wissen nicht was sie tun"

Auch das Quantum muss man unbedingt gehört haben. Es ist Wahnsinn, was bei Dir in Köln damit noch mehr passiert. ( Ich habe es allerdings bei mir noch nicht ausprobieren können).

Mein Problem ist, wie Du weist, dass ich in meinem Wohnzimmer den Klang nicht auf das Kölner Niveau bringe. Schuld daran ist wohl der Raum, der keinen Tiefbass zulässt. Ich habe vor Clockwork ja bereits mit diversen Subwoofern experimentiert und selbst mit dem gemauerten Sub mit den beiden 18 Zöllern kam ich  zu keinem optimalen Ergebnis.

Ein SMS-1 von Velodyne veranschaulichte diverse Raumprobleme mit einer 18dB-Senke bei 60Hz und anderen Sauereien.
Eine Gipswand und eine abgehängte Decke vereinigen sich hier zu einer gigantischen Bassfalle. Die beiden 46cm Chassis des mittlerweile nicht mehr mitlaufenden Subs machen es dem Tieftonbereich zusätzlich schwer.

Eine Celestion 6 oder später auch 600 hatten gegen diesen Raum keine Chance, klangen aber dennoch besser als die Breitbänder und Maggies, die ich vorher betrieben hatte.

Was war ich dankbar, als Du mir die großen HECOs vorgestellt hast. Dank mehr als doppelter Membranfläche war nun tatsächlich auch etwas Tiefbaß zu vernehmen. Außerdem war ich froh, endlich Standboxen zu haben und von den wackeligen, wenn auch toll klingenden LS-Ständern weg zu sein. Wer ebenfalls kleine Kinder hat, weiß wovon ich spreche.

Beim letzten Besuch galt es nun, die Boxen an das Ende des Universums zu bringen; EVENT HORIZON. Du klangst so euphorisch, dass ich blind bestellt hatte.

Ich fuhr mit den bereits verpackten Lautsprechern nachhause, baute sie auf, wollte nur mal schnell reinhören und blieb ungläubig und sprachlos auf dem Sofa sitzen. Die Event Horizon interessieren sich nicht für meine Raumprobleme. Sie machen einfach Musik.

Eine Orgel (hier Fantaisie Triomphale SACD von CHANDOS), kommt in all ihren Facetten inkl. dem Raum (hier Kathedrale von Liverpool) ins Wohnzimmer. Es ist schier unglaublich. Ich höre mehr Feinheiten, die CDs scheinen langsamer zu laufen um alle Details preiszugeben. Die Dynamik ist mit realistisch zu bezeichnen. Ein Tuner aus dem Norden würde das wohl mit "mehr LIVE" bezeichnen. Wenn der wüsste, was tatsächlich geht.

Für mich sind die Event Horizon II nicht weniger als der größte Schritt innerhalb des Clockworkprogramm. Wer sie nicht gehört hat, verpasst wirklich viel.

Vielen Dank für dieses tolle Musikerlebnis

aktuelle Kette:
  Sony SCD-555; Krell 300i; Event Horizon II, diverse Kabel, die Volker namentlich alle besser weiß, als ich.

Mit freundlichen Grüßen

Matthias Düll


 

Lieber Volker,

wir wollten uns auf diesem Weg einfach mal bei Dir bedanken für all die schönen Stunden des Musikerlebens, die durch Deine unermüdliche Arbeit und das untrügliche Gespür für die Musik in Deine Geräte einfliesen. Dein letztes Update mit den Resonatoren und klangoptimierten Kabeln beweist es wieder einmal eindrucksvoll!!

Vielen Dank und herzliche Grüße von Deinen Bonner Fans!!!


Lieber Herr Bajorat, lieber Herr Fischer,


da denkt man, schon Heavens Gate mit seiner Clockwork-Kette erreicht zu haben. Doch dann das: Resonanzoptimierte Netzkabel und das Nordost-Frey-Cinch heben die gesamte Anlage weitere Stufen nach oben.
Zugegeben: Die Kabel kosten nicht gerade Peanuts, aber jeder einzelne Euro ist gut angelegt. Er bringt hörbare Zinsen in Form von unglaublicher Musikalität zwischen den Lautsprechern, durch brachiale Dynamik, durch schwirrende Höhen, Mitten, die ins Herz gehen und klar konturierte Bässe.
Wer immer zu Euch nichts ahnend in die Baudristraße kommt, sollte schon vorher innerlich bereit sein, sein teures, oft nach Klangpunkten, Ohren oder nur Namen zusammengekauftes Equipment in die Tonne zu kloppen. Geld schießt weder Tore noch klingt es.
Ihr schafft es mit unglaublichem Wissen und Engagement, nicht nur aus Verstärkern und CD-Playern, sondern auch aus Kabeln und Netzleisten hochsensible Musikinstrumente zu machen. 
Für Clockworker gilt: Der Wirklichkeit noch nie so nah. Klasse!


Viele Grüße und Danke für diese Erfahrungen. 


Giesbert Wiegel (Blickpunkt Wirtschaft)


Hallo Volker,

besten Dank für "die letzten Zentimeter", an Kabel und im Cyrus II. Schön wieder einmal mit einer klanggeilen Neuentwicklung Deine Resonanzthese bestätigt zu hören. Klarer ist nicht zu haben, wie der Wirklichkeit fern die These ist, dass Netzkabel keine Wirkung deshalb haben könnten, weil die Strippen bis zur Steckdose auch nicht "highendig" seien. Umgekehrt also - die letzten Zentimeter zählen, konsequenterweise mehr als manches dahinter. Mein Cyrus samt Resonator-Netzkabel jedenfalls gibt in allen Stimmlagen nach dem upgrade so deutlich klarer wieder, dass nun jedes Gerät zwischen Cyrus Phono, Sony SCD 555, den Lautsprechern und dem Stax-Transformer auf gleiche Netzkabel-Resonanz getrimmt werden muss. Jeder der´s nicht kennt, mag auf Staunen gefasst sein und in die Baudristraße reisen. Und ggfls. sein eigenes beliebig teures Netzkabel mitbringen, denn kein Kabel taugt, nur weil´s teuer ist...

Bis bald also und vielen Dank

Hans-Jürgen Hertz-Eichenrode


 

Hallo Volker, hallo Walter,

nach meinen Erfahrungen die ich in den vergangenen Jahren mit Euch gesammelt habe, habe ich gedacht, dass die Zeiten von teuren Kabeln entgültig vorbei seien.


Ein Kabel das 700 EUR kostet, kann sein Geld nicht Wert sein. Naja, was soll ich sagen: Es ist es Wert! Eine Steigerung in diesem Ausmaß habe ich nicht für möglich gehalten.

Wie heißt es so schön "das Tüpfelchen auf dem i", das Kabel ist nicht das Tüpfelchen sondern das i.

Viele Grüße

Kay


Hi, Jungs!

Ich muss Euch heute unbedingt schreiben: Hab gar nichts auf dem Herzen oder so. Es geht um Eure Arbeit :)

Ich höre jetzt seit mehr als 2 Jahren mit Eurem getunten Sony 705 DVD-Player und dem Cyrus II in der SE-Version. Dazugekommen ist ein Creek A50i, den ich günstig bekommen konnte und ausprobiert habe. Klingt "schön", aber halt auch total anders als der Cyrus, wobei ich mich immer für den Cyrus entscheiden würde, wenn mir jemand die Pistole auf die Brust setzt.

Aber egal. Darum geht es nicht.

Es geht um den Sony-Player. Ein Freund von mir hat nen verdammt teuren Player von LINN (frag mich nicht nach dem Modell, aber er hat mehrere Tausend Euro gekostet). Ich habe mir mal erlaubt, meinen Sony mitzunehmen. Ein Schock für ihn. Der hat seinen Linn angeguckt und meinen "Plastik"-Player und die Welt nicht mehr verstanden :) Keine Schadenfreude, aber ist schon erstaunlich.

Außerdem konnte ich vor ein paar Wochen einen Creek Player CD 50 MKII gegenhören. Auch da war Euer Player vorne in Sachen Timing, Lebendigkeit und "Livehaftigkeit".

Und zu guter Letzt ist mir ein fast ganz neuer Rega Planet 2000 MKII begegnet, den ich probehalber (weil im Rahmen der finanziellen
Möglichkeiten) gekauft habe - ich werde ihn bald wieder verkaufen. Der klingt einfach gebremster, dunkler und weniger rhythmisch. Ich klinge zwar wie so ein Hifi-Redakteur, aber so ist es nunmal. Wenn man sich erstmal freigemacht hat von Testberichten und Image, und seinen Ohren vertraut, kann man viel Geld sparen und viel mehr Spaß haben :)

Ich hoffe, ich habe Euch nicht gelangweilt. Wollte als Kunde nur meine Zufriedenheit über Eure Arbeit ausdrücken. Das tut ja auch mal ganz gut :)

Bis bald

D.


Hallo Herr Bajorat,

nur ganz kurz, ich melde mich in den nächsten Wochen sicher noch mal im Laden: ich habe die SL6 zunächst auf den Ständern aufgebaut, in dem von ihnen genannten Abstand so gut es ging positioniert, bevor ich die LS Kabel angeschlossen hatte noch mal an meiner Kette mit dem Cyrus 5 und dem Sony 900 meine Piega P8 gehört, dann umgestöpselt und dann....? Dann hat es nur wenige Minuten gedauert und ich habe kopfschüttelnd in meinem Sessel gesessen. Jetzt hab` auch ich es kapiert und meine letzten Zweifel sind beseitigt. Ich höre von nun an Musik. Hifi ist out!

Danke!

Ihr

Dirk Peters


Die verspannte Platine...

Ich möchte an dieser Stelle allen Besitzern eines Clockwork - Gerätes ein ganz wichtigen Rat geben:

Schrauben Sie niemals an Ihren Geräten herum!!! Wenn Sie Ihr Gerät von innen einmal sehen möchten, fahren Sie nach Köln und lassen Sie sich die Modifikation von Volker Bajorat zeigen und erklären!!! Das macht Volker liebend gern ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen.

Benutzen Sie Ihr Gerät so wie die Musiker es uns vormachen. Erwerben Sie das Instrument, spielen Sie es ein und genießen Sie Musik damit. Ich kenne keinen Musiker, der seine Gitarre auseinander nimmt, um zu sehen, was der Instrumentenbauer da so "getrieben" hat. Nun werden Sie sagen, das ist doch was ganz anderes! Falsch!!! Lassen Sie sich eines Besseren belehren, ich musste es auch tun. Und ich habe es gern getan. Dazulernen schadet nicht...

Warum ich diese Zeilen schreibe? Nach ca. 5 Jahren als Clockwork - Kunde habe ich meinen Cyrus5 gegen den guten alten Cyrus2 in der SE- Variante eingetauscht. Selbst im uneingespielten Zustand hat er den 5er in den Schatten gestellt. Die Tonalität, Breitbandigkeit und Offenheit des Klangbildes hat mich umgehauen. Doch was nun? Der Verstärker spielte auf einmal nach dem Wechsel des Chinchkabels nur noch auf einem Kanal. Ich habe Volker sofort angerufen und er meinte, dass etwas an der Eingangsbuchse gebrochen sein könnte.

Da der Umgang mit dem Lötkolben beruflich bedingt kein Problem darstellt, konnte ich die gebrochene Stelle schnell ausmachen und nachlöten. Aber was war mit der Mechanik. Volker sagt immer, er stimmt die Platinen und Gehäuse beim Zusammenbauen. Ich sollte mir den Klopfton des Gehäusedeckels und der Platine einprägen, um dann beim Zusammenbauen das Gerät wieder so zu stimmen. Den Klopfton hatte ich schnell inne, aber ich habe es beim Schrauben leider nicht wieder so hinbekommen. Was ich hörte war ein dämpfender Ton. Vorher war es irgendwie offen und breitbandig. Man hat das ganze Gerät gehört, wie schon gesagt ohne jegliche Dämpfung. Es wird schon nicht so schlimm sein...

Der Cyrus spielte nun wieder stereo, aber was nicht so schlimm sein sollte entpuppte sich als Klangkiller!!! Die Offenheit der Klangbühne war nicht so wie vorher und der Drive, die Spielfreude fehlte. Er spielte lahm und lustlos. Sicherlich alles rein subjektive Empfindungen, aber ich habe den Cyrus anders kennen gelernt!

Ohne Deckel und "irgendwie gestimmt" ging es denn halbwegs. Ich habe ihn wieder zu Volker geschickt und nun ist der Cyrus wieder so, wie ich ihn kannte...

Viele Grüße

Jan

PS: Wenn ich mir den elektrischen Aufbau des Cyrus2 anschaue und nun erlebe, was diese Konstruktion aus Grundschaltungen durch Volkers konsequenten Aufbau (auch und gerade wegen der Mechanik) imstande ist klanglich zu leisten, dann verstehe ich den Sinn dieser so genannten "HIFI - Verstärkerboliden" überhaupt nicht!!!


Hallo Herr Fischer und Herr Bajorat,

die Netzleiste ist heute morgen angekommen, und ich war zunächst etwas überascht, als mir der Postbote das leichte Paketchen in die Hand gedrückt hat. Für einen kurzen Moment habe ich befürchtet, Sie hätten vergessen, die Leiste ins Paket zu legen, so leicht war das ;-) Meine bisherige Netzleiste war dagegen ein echt schwerer Klopper. Nun läuft meine Anlage seit ca. 2 Stunden, und ich bin wirklich baff. Die Räumlichkeit hat nochmals zugenommen, Stimmen werden viel klarer gegeneinander abgetrennt, viele kleine (vorher unhörbare) Details tauchen auf, ich kann die Musiker fast sehen... (ja sogar mein LCD Fernseher, der auch an der Leiste hängt, zeigt sattere und brilliatere Farben).

Hätte ich früher gewusst, dass es eine Netzleiste von Clockwork gibt (und nicht nur CD Player und Verstäker), hätte ich mir den Umweg über meine alte Netzleiste sparen können ;-)

Gruß Stefan Schwing


Hallo Volker,

Du weißt ja sicherlich noch, daß ich anfangs einer Modifikation meines SONY CDP XA 555 ES sehr skeptisch gegenüber stand, da ich schon ein Gerät eines anderen bekannten "Tuners" gehört hatte und dieses Gerät nach meinem persönlichen Hörempfinden deutlich schlechter klang als das ursprüngliche Serienmodell! Aber was Ihr aus meinem Gerät gemacht habt ist für mich ein musikalisches Wunder. Das Gerät spielt temperamentvoll, lebendig ohne das die Musik aufdringlich oder anstrengend auf den Hörer wirkt, dazu klar und sauber wie ein Gebirgsbach und das bei jeder Art von Musik, einfach sensationell! Man hört auf einmal Details die man vorher gar nicht wahrnahm. Es ist erstaunlich was schon allein Euer Puck bewirkt, sobald ich den Originalpuck hineinlege, was wohl nie wieder vorkommen wird, bleibt die räumliche Abbildung der Musik völlig auf der Strecke. Hätte nie gedacht, daß ein kleines Stück Metall solche Auswirkungen haben kann. Die Modifikation des Players hat meine Erwartungen schon zum heutigen Zeitpunkt mehr als übertroffen, obwohl der CD-Player noch nicht mal richtig eingespielt ist. Ich möchte auch noch Eure phänomenale Netzleiste loben, die ich vor einigen Monaten bei Euch erworben habe. Ein absolutes Sahnestückchen! Außerdem möchte ich mich bei Dir noch einmal auf diesem Wege für die ausführliche Beratung und den hervorragenden Service bedanken.

Danke für dieses tolle Leistung!

Viele Grüße aus Duisburg!

Ingo


Hallo Volker, hallo Walter,

ich denke, es ist längst überfällig, dass auch ich mich auf der Seite der Begeisterung verewige. Ich weiß noch, wie alles im Jahr 2001 anfing. Ich hatte eine der absoluten Topanlagen, war längst aus dem Sterne, Ohren und Punkte – Fetischismus herausgetreten.

Ich verließ mich ausschließlich auf mein Gehöhr, war mit einem Boxenbauer und Händler gut befreundet, der sich fern der ausgetretenen Hifipfade mit Hochwirkungsgradkonzepten tummelte. Dazu eine tolle Röhre eines bekannten französischen Herstellers und ich war glücklich und zufrieden gewesen.

Was jetzt allerdings anstand, war ein ultimativer und für die nächste Zeit letzter CD-Spieler.

Nachdem ich mir mit unterschiedlicher Begeisterung die Topprodukte diverser Hersteller wie Audionet, Einstein, Jadis, Lindemann, Linn, Meridian, Naim angehört hatte, kam ich durch eine Anzeige zu Clockwork. Ich dachte mir, Köln ist soweit nicht von Frankfurt weg, also fuhr ich vom Main an den Rhein um mir mein Weltbild in Sachen Musikwiedergabemöglichkeiten zerstören zu lassen.

Ich hörte mir also diesen getunten Sony 940 SACD-Player an und dachte, toll, jetzt hast Du die Hälfte von dem gespart, was Du eigentlich dachtest anlegen zu müssen, der „So nie“ klang einfach besser als alle zuvor gehörten Player.

Zu Hause wurde dann recht schnell entschieden, dass man die Röhre mal mit so einem langweiligen Cyrus 5 vergleichen müsse. (Schlecht für die Röhre), gut für mich, es klang deutlich musikalischer und ich hatte jetzt eine Fernbedienung am Verstärker.

Nun war erstmal Ruhe bis zur nächsten Highend. Dort hörte ich eine fünfkanalige Aufnahme über eine „tolle Sonykette“.

Ich habe trotzdem erkannt, was mit der Mehrkanaltechnik möglich ist und bei Clockwork meinen 940 gegen einen mehrkanalfähigen und auch klanglich überlegenen SCD 780 ausgetauscht. Glücklicherweise fand Volker mit dem Sony STR DB 790 auch einen mehrkanalfähigen Ersatz für meinen Cyrus.

Irgendwann erwarb ich ein paar ausrangierte, von Volker gemachte Visonik Lautsprecher für meine Zweitanlage, in der der Cyrus weiterlief und läuft.

Der nächste Fehler war es, die kleinen Boxen, gegen meine Großen antreten zu lassen. Gleich beim ersten Stück, den 4 Jahreszeiten war bei den Großen der Hochtöner kaputtgegangen, die Geige klang nicht mehr nach Geige.

Andere Stücke aus dem Jazz zeigten jedoch, dass der Hochtöner intakt war. Das hören von Ernster Musik mit den Großen war aber seit dem nicht mehr möglich und wie ich schnell feststellen musste, waren die kleinen auch in anderen Musikrichtungen weniger Highend und mehr Musik.

Mittlerweile bin ich bei einem SCD555, (selbst schuld, dass ich hören wollte, was der 555 besser kann als mein SCD780) und einem Krell gelandet, der übrigens im ungetunten Zustand nicht den Hauch einer Chance gegen den STR DB 790 hatte.

An Lautsprechern laufen derzeit eine große Maggie und eine Celestion6. Beide Lautsprecher haben ihre Qualitäten und ich möchte nicht sagen auf welchen ich verzichten möchte.

Der Mehrkanalpart wird mit einem DVD705 und dem STR DB 790 betrieben, der Center wurde wegen Unfähigkeit ersatzlos gestrichen. Interessanterweise klingt eine Living Stereo Dreikanalaufnahme dreikanalig über die Lautsprecher wiedergegeben besser als wenn sie Stereo läuft.

Leider musste das Hobby Hifi beerdigt werden, dafür gibt es ein neues Hobby mit dem schönen Namen „Musik“.

Gruß aus Mainhatten

Matthias


Vergessen Sie's!

Wenn Sie das Glück haben, ein Restaurant zu kennen, das ausschließlich frische Zutaten für seine Gerichte verwendet, dann werden Sie das schmecken und genießen. Sicher werden Sie auch gerne wieder dort hin zurückkehren, vielleicht sogar Stammgast werden. Ähnliches wird Ihnen mit einer Clockwork-Anlage passieren. Zwar können die Herren aus der Kölner Baudristraße Ihnen kein Sinfonieorchester und auch keine Jazzcombo oder Rockband ins heimische Wohnzimmer zaubern. Sie sorgen aber dafür, dass Sie das Gefühl haben, es wäre so.

Zugegeben: Konserve ist Konserve, in der Küche wie in der Musik. Sie kommt also nie an das natürliche, das „wahre" Geschmacks- oder Hörerlebnis heran. Auch nicht mit Clockwork-Komponenten. Aber der Unterschied wird kleiner, der Abstand zwischen Ihnen und der Musik geringer. Wesentlich geringer.

Das Gehörte wird „wie Musik in Ihren Ohren klingen". Sie werden schnell aufhören, nach akustischen Kleinigkeiten zu forschen, weil einfach alles seine Richtigkeit hat. Wen interessieren schon all die Details, über die man in jedem Hifi- und HighEnd-Testbericht lesen kann? Vergessen Sie's! Sie sind da, und sie sind genau da, wo sie hingehören. Wie steht es mit der Durchzeichnung, dem Bäuchlein im Oberbass und dem zarten Gewebe der flirrenden Höhen? Vergessen Sie's! Es wird sie nicht mehr interessieren, weil Sie Musik hören.

Geben Sie Ihrer neuen Clockwork-Komponente oder -Anlage genügend Zeit. Seien Sie nachsichtig, wenn sie sich in den ersten Wochen klanglich noch dehnt und streckt, auch wenn es zeitweise schon mal nach Stimmbruch klingt. Ihre Geduld wird belohnt, wenn sich nach etwa drei Monaten die Wiedergabe auf einem Niveau eingependelt hat, das Sie fortan nicht mehr missen wollen.

Eins noch: Was die Suche nach dem ultimativen Lautsprecherkabel, dem CD-Player, der selbst mehrfach teurere Geräte an die Wand spielt, und dem endgültigen Verstärker-Boliden, mit dem man bis ins hohe Alter glücklich wird anbelangt:

Vergessen Sie's!

Stafan Schirmer


Hallo Volker!

So, jetzt ist es noch mal Zeit für eine kleine Berichterstattung, denn nach den letzten beiden Errungenschaften hat sich klanglich noch mal richtig was getan! Der neue Bronzepuck sowie euer neues NF-Kabel haben das Klangbild in Sachen Durchhörbarkeit und Selbstverständlichkeit deutlich nach vorne gebracht! Es ist alles klarer und greifbarer, sozusagen echter! Dabei war der Effekt bei beiden "Updates" ähnlich. Es ist sehr schwer, diese Veränderung in Worte zu fassen, es ist nun viel weniger Hifi und viel mehr "Musik". Sich nunmehr Gedanken über irgendwelche Eigenheiten der Anlage zu machen ist mittlerweile lächerlich, wenn jetzt Musik läuft, dann höre ich die Musik und nicht mehr meine Anlage.

Einen interessanten Vergleich konnte ich diesbezüglich auf der diesjährigen "High-End" in München ziehen. Ich hatte fast Mitleid mit einigen Ausstellern, die trotz oder vielleicht sogar wegen Ihrer schwergewichtigen Geräte und Lautsprecher irgendwelche Klangbilder demonstrierten, die mit Musik so herzlich wenig gemein hatten. Umso verwunderter war ich bei den Menschen, die dabei so begeistert waren... Was kann gut sein an einer Anlage, für die man einen dicken fünfstelligen Betrag hinlegen muss, bei aber eine Gitarre oder ein Klavier nicht wie eine Gitarre oder ein Klavier klingt, bei der jeder Ton an den Lautsprechern klebt und sich so gar nicht löst? Verstehe ich da irgendwas falsch? Jedenfalls fuhr ich zufrieden wieder nach Hause. Und dafür hat sich die Fahrt mehr als gelohnt. Nochmals vielen Dank für Deine bzw. Eure Arbeit, ich bin echt gespannt, wohin die Reise in Zukunft noch geht.

Lieben Gruß

Marc


Hallo liebe Clockworker,

vielen Dank noch mal für den Bronzepuck. Einmal gehört benutzt man nicht mehr den Messingpuck, geschweige denn den Originalpuck. Der Originalpuck ist im Verhältnis gesehen eigentlich eine musikalische Katastrophe, harter Digitalklang mit zerstörtem Timing in der Musik. Der Messingpuck macht seine Sache deutlich besser, mehr schöne Klangfarben und ordentliches Timing. Aber der Bronzepuck ist Oberhammer schlecht hin. Es kommt eine Intensität und Klangfarbenpracht in die Musik, die gerade zu Süchtig macht. Hier bekommt der Satz „DER TON MACHT DIE MUSIK“ eine völlig neue Bedeutung in Bezug auf die Wiedergabetechnik. Volkers Antwort auf meine Euphorie war kurz und bündig: DAS IST C37!!! Ich wünsche mir noch mehr davon…

Ich hab’s fasst vergessen. Der Bronzepuck ist zu haben für die Sony CD- Player der XA- Reihe. Ich habe den modifizierten CDP-XA555ES. Wenn jemand wissen möchte, welches Potenzial die CD wirklich besitzt, der sollte sich genau diesen Player von den Clockworkern modifizieren lassen.

Die SACD ist für mich dadurch in den Hintergrund getreten.

Bis bald

Jan

PS: Warum zwingt mich eigentlich der „technische Fortschritt“ nach Lautsprechern Ausschau zu halten, die vor über 25 Jahren entwickelt wurden? Komische Welt, in der wir leben…


Lieber Herr Bajorat und Mitwirker,

habe heute meine zwei alten kleinen Geräte abgeholt. Unglaublich...

Jetzt weiß ich was timing wirklich bedeutet. Hatte mit ein wenig C37 Lack für die Lautsprecher vor Jahren angefangen. Nun hatte ich den Mut meine zwei alten Geräte Cyrus IIIi und dAD 1,5 in der kleinsten Modifikation verändern zu lassen, war ja meine Zweitanlage und für einen Versuch bereit.

Nun, sie spielt meine große Anlage an die Wand. Das ist Musik und nicht hifi.

Absolute Durchhörbarkeit, man versteht plötzlich jeden gesungenen Text ohne Mühe, Instrumente tauchen auf meinen alten Platten und CDs auf, die einem bislang entgangen waren. Man kann sich dem Bann nicht entziehen. Auch Freunde, die meine Suche bislang belächelten und von sich behaupten, das alles nicht hören und unterscheiden zu können, sind perplex.

So und nicht anders ist es Musik.

Das wird was, wenn die Geräte erst eingespielt sind.

Eins ist sicher, meine große Anlage werde ich auch aufbereiten lassen.

Vielen Dank und viele Grüße

Wolfgang Bieser


Liebe Clockworker,

nachdem ich mir nun innerhalb der letzten zwei Jahre Stück für Stück eine Clockwork-Kette aufgebaut habe, hier endlich mal ein paar Kommentare. Zunächst mal meine Kette, in der Reihenfolge der durchgeführten Modifikationen: Sony DVP-NS930V, Cyrus 6, Netzleiste, Netz- und Signalkabel, Cyrus 1 als reine Phono-MM-Vorstufe sowie Audioplan Kontrapunkt IV. Ich bin etwa alle halbe Jahr einen Schritt vorwärts gegangen. Dies hatte zweifellos den Vorteil, dass ich die Auswirkungen jedes Schrittes nachvollziehen konnte. Wenn man es nicht so eilig hat, ist dies eine sehr interessante Erfahrung.

Schon die einzelnen Geräte sind in Sachen Spielfluss, Timing, tonale Wiedergabe und Raumgefüge eine Offenbahrung. Die Musik geht auf und erfüllt den Raum mit Leben, frei nach dem Motto: "I don't want to know where the musicians are on stage, but why they are on stage." (Leider hab ich die Quelle vergessen.) Da ist Dampf, da ist Fülle, da ist Dynamik und vor allem: da ist Gefühl. Ist die gesamte Kette aufeinander abgestimmt, ergibt sich ein Hörerlebnis, das wahrscheinlich schwer zu übertreffen ist (selbst bei nach oben offenem Budget), es sei denn von Euch selbst (z.B. mit anderen Basisgeräten). Musik kann wieder erlebt werden! Bei jeder CD, die ich einwerfe, verschlägt es mir die Sprache, meißelt sich ein Grinsen in mein Gesicht. Es macht schlicht Spaß! Die Präsenz der Musik ist so überwältigend, dass ich an einzelne Aspekte der Musikwiedergabe keinen Gedanken mehr verschwende. Stimmen sind real und haben Timbre, Instrumente behalten ihren Charakter, ihren körperhaften Eigenklang. Die Musik ist einfach da! Vielen Dank für dieses Erlebnis!

Hier noch einige Hinweise für Clockwork-Interessierte:

1. Ich kann jedem, der mal MUSIK hören will, nur empfehlen: ab nach Köln in die Baudristraße. Die Mühen lohnen sich!!!

2. Die meisten Clockwork-Geräte benötigen unbedingt eine angemessene Einspielzeit! Rechnet mit mindestens 4-6 Wochen, je nachdem, was in den Geräten modifiziert wurde. Innerhalb dieses Zeitraums kann man schon mal einen falschen Eindruck vom Klanggeschehen bekommen. Aber dann, na ja, s.o. …

3. Nie, nie, nie an den Geräten irgendetwas ändern. Das kann nur nach hinten losgehen. Lieber ab und zu mal nach Updates fragen, denn auch der Clockwork-Erfahrungsschatz wächst stetig weiter.

Und noch was: ein Testbericht macht keine Musik! Nehmt High-End und Messwerte nicht so wichtig und traut Euren Ohren. Die werden Euch was erzählen!

Herzliche Grüße, Sören.


Hallo liebe Clockworker!

Mein neuer modifizierter Sony CDP-XA555ES hängt nun gut eine Woche am Netz und aufgrund meiner Erlebnisse mit ihm möchte euch hiermit einen Bericht zukommen lassen. Nein, eigentlich soll es ein kleines Resumee werden und ich denke es ist auch ein kleines Stück persönlich. Musik ist ein ganz wichtiger Teil meines Lebens und ist nun zum wahren emotionalen Erlebnis geworden! Ich kann meine CD-Sammlung jetzt vollkommen neu entdecken! Dabei ist das noch nicht mal der Vollausbau und er hat auch noch keine C37-Behandlung erhalten.

Naja, wie Ihr wisst, war ich lange Zeit von meinem SAC-Teac-VRDS25X überzeugt. Tja, ich hatte ja auch noch keinen Player von Euch mit nach Hause genommen. Aber da das Tuning meines Krell-Vorverstärkers so viel gebracht hat und ich die komplette Verkabelung bis hin zu den Aktivlautsprechern mit großem Erfolg durch Eure Kabel ausgetauscht hatte, war mir klar, dass auch ein Player von Euch kein Rückschritt bedeuten könne.

Und jetzt habe ich ihn und Ihr hättet mein Gesicht sehen sollen, als ich ihn zum ersten mal gehört habe. Ich war ganz schön verdutzt. Und ich dachte wirklich, viel mehr geht nicht. Mir fehlen ehrlich gesagt die Worte um das was ich nun höre zu beschreiben. Er klingt ja bei jeder CD anders! Das hat der Teac nicht gemacht, man konnte ihn jederzeit durch seine Eigenschaften heraushören. Das kann ich nun nicht mehr. Man wird förmlich wirklich in den Aufnahmeraum katapultiert. Es werden Stimmungen, Räumlichkeit und Atmosphäre transportiert, wie ich es noch nie vorher wahrgenommen habe. Wenn ich abends im Dunkeln Musik höre, erhellt sich der Raum scheinbar. Es ist jetzt so realistisch wie nie zuvor. Ich muss schon zusammenreissen um nicht, höflich wie ich bin, Mr. Mark Knopfler zwischen den Songs etwas zu trinken anbieten zu wollen. Und dann dieser musikalische Fluss, er klingt ja flüssiger wie alles, was ich bisher hören durfte, Plattenspieler eingenommen. Jetzt weiß ich, was Volker mit "richtiger" Wiedergabe meint. Ach - und was ich alles hören durfte in letzter Zeit. Der angeblich beste Plattenspieler unter 10.000 Euro oder teure Röhren-CD-Player. Ja, nett klingen sie. Und sie sind wohl die beste Einschlafhilfe, die man für gutes Geld kaufen kann. Tja, wer hätte gedacht, dass die CD zu solchen Taten fähig ist? Ich nicht. Ich behaupte daher, dass dieser Player ein Fazit Eures Schaffens darstellt.

Und auch wenn mich jetzt so mancher streitliebende "High-Ender" am liebsten steinigen würde: ich habe noch keinen Plattenspieler oder SACD-Spieler gehört, der vollständig auf dem Niveau des Sonys spielt. Aber sollen sie sich alle streiten - ich höre Musik!

Viele liebe Grüße nach Köln

Marc


Hallo Walter,

erst einmal ein grosses Lob zu den Celestion-Ständern. Ich hätte nie gedacht, dass der Unterschied so riesig, ja fast unglaublich ist. Auf jeden Fall kaum in Worte zu fassen...

Beim Stöbern zum Thema Papiermembranen bin auf folgende sehr interessante Seite gestossen:

http://www.mother-of-tone.com/index.htm

Vielleicht kennt Ihr sie ja schon, ansonsten viel Spass beim Lesen.

Markus = ; - ))


Mein Player wird immer besser, ich kenne nichts was so analog kling, nicht einmal einen Plattenspieler!

Viele Grüße

Kay


Hi Volker,

Dein Grundtuning an meinem CDP-XA555ES ist nichts für Herzschwache. Original ist der Player praktisch nicht zu gebrauchen. Den jetzigen Zustand kann man sehr schwer in Worte fassen. Was wird der Vollausbau etwa kosten (damit ich ein Ziel zum Sparen habe)?

MfG Jan


Liebe Clockworker,

seit fast zwei Monaten spielt jetzt der von Volker Bajorat modifizierte Cyrus II als Phonovorstufe in meiner Clockwork-Kette: Sony SCD 555, Krell KAV 300i und Celestion Kingston – eine wirklich atemberaubend gut klingende Kombination. Noch vor einem Jahr hätte ich gar nicht geglaubt, dass Hifi (damit meine ich auch sündhaft teures High-End) überhaupt so gut und natürlich klingen kann.

Meine Phonovorstufe (sehr teures High-End-Produkt) war der letzte Schwachpunkt in meiner Kette. Platten klangen dünn, hell und kraft- und saftlos im Bass – mit einem Wort leblos. Daraufhin hat mir Volker Bajorat einen Cyrus II zu einer reinen Phonovorstufe umgebaut. Ich war skeptisch, aber nur so lange, bis ich bei mir zuhause das Teil angeschlossen hatte.

Platten klangen plötzlich lebendig, voller Kraft und Energie und hatten einen ungeheuren Punch im Bassbereich – einfach phänomenal und unglaublich, wie tief der Bass selbst bei alten Plattenaufnahmen gehen kann. Der Plattenspieler kann jetzt mit dem CD-Player im Bassbereich meistens mithalten.

Mittlerweile höre ich bei vergleichbaren Aufnahmen häufig gar keinen Unterscheid mehr zwischen Platte und CD. Und das will etwas heißen! Ich bin am Ziel meiner Hifi-Träume. Und dafür möchte ich den genialen Clockworkern ganz herzlich danken.

Richard


Hi,

ich möchte mich endlich mal bedanken, womit ich offensichtlich nicht der einzige bin.

Nach einer jahrelanger Odyssee im Hifi Dschungel bin ich endlich an einem Punkt angelangt, an dem Musikhören wieder Spass macht. Ich habe mir Testreferenzen mit der Zeit zugelegt, die in den Hifimagazinen bestens abgeschnitten haben aber ein befriedigendes Ergebnis wurde nie erreicht.

So begann ich meine Geräte zu modifizieren bzw. selber zu bauen.

Da stiess ich eines Tages auf die Clockwork Homepage und modifizierte meinen DVD-Player und die Vor- End-Kombi nach diesen Erkenntnissen bzw. Ansätzen - und endlich ging die Sonne auf.

Jetzt wollte ich wissen ob (meiner Meinung nach wissen die noch mehr) die es noch besser können und bestellte einen Sony DVP-NS 930 in der C37 Version und eine Netzleiste, jetzt weiss ich das die Clockworker wissen wovon sie reden.

Meinen teuren Schrott habe ich mit Verlust verkauft (das Clockworkgerät ging sich locker damit aus) aber bin in der Summe noch immer besser ausgestiegen als wenn ich damit weiterhin Musik gehört hätte. Jetzt macht das Hobby Spass und meine selbstgebauten Boxen (mit Keramik Chassis) werden als nächste daran glauben müssen.

Grüsse aus Wien und Danke

Michael Seifert


Hallo liebe Clockworker,

seit ca. 3 Wochen spielt bei mir das zweite Update meiner Elektronik (Sony900, Cyrus5). Wie immer ein absoluter Volltreffer!!! Die musikalische Bühne hat in allen drei Dimensionen deutlich zugenommen, mehr Körperhaftigkeit, mehr Bandbreite, mehr Durchzeichnung, mehr Tiefgang …Der Spaßfaktor sucht seines Gleichen.

Das Schönste dabei ist, dass die einzelnen Töne dabei so genussvoll aus den Lautsprechern „heraus perlen“, ich weiß gar nicht so recht, wie ich das beschreiben soll. Traumhaft!!! Allerdings sind mindestens 14 Tage Einspielzeit erforderlich, es klingt in dieser Zeit manchmal komisch.

Aber jetzt ist alles auf einem Niveau, welches man bei Seriengeräten meiner Meinung nach definitiv nicht findet. Danke!!!

mfg Jan Recknagel

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