Dieter Ennemosers Theorie
Ein Wendepunkt
Als wir erstmals vor ca. 10 Jahren mit Dieter Ennemosers C37 Theorie in Kontakt kamen,
merkten wir schnell, dass unser Wissen über "Klang" praktisch nicht existierte.
Was wir damals als "Wissen" bezeichneten, waren blosse Vermutungen und
nachgeschwätzte Floskeln von Leuten, die ebenfalls nichts wussten, sondern allenfalls glaubten etwas zu wissen.
Nach monatelangen Verständnisschwierigkeiten begann sich Licht am Horizont abzuzeichnen.
Als ob wir uns nicht vorher schon rein intuitiv mit Resonanzphänomenen herumgeschlagen hätten, nur wurde es jetzt konkret. Endlich zeichnete sich ab, warum elektrisch gleiche Bauteile durch ihren Aufbau völlig unterschiedliche Klangeigenschaften besassen und die Kabel - Klangunterschiede waren plötzlich recht leicht zu erklären. Peinlich für uns war die Erkenntniss, dass wir in 10 Jahren Audio-Tuning nur im Trüben gefischt hatten und letztendlich alles nicht mehr als eine professionellere Bastelei war. Gut, die umgebauten Geräte klangen in einigen Punkten besser als die Serienmodelle, aber mit Musik hatte das alles noch herzlich wenig zu tun.
Jetzt wurde es klar, warum die Leute immer über "Bässe" "Mitten" und "Höhen" schwätzten, denn sie hören ja nichts anderes. Gezupfte Kontrabässe oder Pauken müssen auch von Konserve nicht dumpf klingen. Wenn man sich dann allerdings die schweren trägen Kisten der Lautsprecher oder deren Membranformen ansieht, kommt man schon ins grübeln. Die HiFi-Fans empfehlen sich sogar gegenseitig dicke Litzenkabel, damit's "untenrum" richtig schön matschig klingt - wirklich unglaublich.
C37 ist eine in jahrelanger Arbeit komplett ausgefeilte Resonaz-Theorie und kein "Lackphänomen" wie oft fälschlich behauptet wird.
Wer sich generell für das Thema Musikreproduktion interessiert, sollte unbedingt David Arroyabes "Dieter Ennemosers C37-Theorie (und -Praxis)" lesen, welches wesentlich tiefer greift als Ennemosers "Maß".
"Das Maß des Klanges" ist bei uns vorrätig (12,-- €)


